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Team Wahnsinn

Beim CheckOut die Bettwäsche bitte wieder zurück

Jana kommt ab und an mit ihrem Bus extra aus Dresden angerollt (gibt’s da eigentlich keine Hostel?) und ist dann meistens gleich für ein paar Tage bei uns. Obwohl sie als Einzige des Teams das Hostel nicht von Anfang an mit aufgebaut hat, ist sie schon prima vertraut mit Buchungssytem, Feueralarm oder Wasser im Keller … Ihre vorzüglichen Fähigkeiten als studierte Sozialtherapeutin hat nicht nur uns, sondern auch dem ein oder anderen Übernachtenden schon aus der Sinnkrise geholfen – dabei hat sich Jana nichts mehr gewünscht, als ein bisschen Abwechslung vom städtischen Trubel.

45 min to Bastei bridge – it depends on how long you have to wait at the ferry
Basti ist hier schon vor der heißen Phase des Umbaus irgendwie gestrandet – um dann zu beschließen, sich parallel zum Hostel auch noch einen eigenen Bauwagen zu bauen. Damit bewohnt er praktisch die schönste Unterkunft auf dem ganzen Gelände, wenn er nicht gerade tagelang im Wald verschwunden ist. Als Erzieher, Naturpädagoge und Geograf ist er wie niemand sonst in der Lage, geduldig den Weg zur Bastei zu erklären, obwohl er immer lieber die Runde durchs Polenztal empfehlen würde.

Ich würde dir immer eine Spezi empfehlen
Noah wächst mit dem Hostel  … und irgendwann darüber hinaus. Denn Noah ist im richtigen Leben noch Schüler, hat aber aus einer Art freiwilligen Familienzwag heraus vielleicht schon mehr Stunden hier verbracht, als er noch in die Schule zu gehen hat. Begonnen hat alles mit seiner ausdauernden Hilfe beim Umbau (Spachteln, Malern … Hauptsache der Podcast läuft), wodurch er sich einen festen Platz im Inventar erarbeitet hat. Inzwischen beherrscht er genauso gut sämtliche Aufgaben im Hostelbetrieb, verkauft kistenweise Weizenbier bevorzugt an Holländer, putzt geduldig – und solange der Podcast läuft, kann man ihn auch wunderbar erschrecken.

Den Cappuccino mit Hafer- oder Kuhmilch?
Luisa versucht, noch irgendwie den Überblick zu behalten – weshalb sie mehr am Schreibtisch und bei der Buchhaltung anzutreffen ist, als hinter dem Tresen. Sie ist hier irgendwie mit reingerutscht und versucht seitdem (sicher aus einer Mischung von Mitleid und Überzeugung), das Projekt mit geballter Finanz-Kompetenz zu unterstützen. Außerdem hat sie noch einen “richtigen” Job als Nachhaltigkeitsberaterin für Tourismusbetriebe. Na wenn das mal nicht passt. Und irgendwann wird Sie im Hostel die ganzen solidarischen Wirtschaftstheorien aus Ihrem Studium umsetzen – in echt!

Wenn es grün blinkt, den Knauf drehen und die Tür aufdrücken
Christoph ist eigentlich ein supderduper Art Director mit einer Passion fürs bessere Layout und immer für eine verrückte Idee zu haben – bis ihm die Idee „Hinterland Hostel“ kam und es plötzlich kein Strg + Z mehr gab. Mit einigen Haaren weniger, aber um einiges an Erfahrung reicher, stand er irgendwann tatsächlich vor seiner vollendeten Hostel-Idee und einem Haus voller Gäste. So richtig fassen kann er das immer noch nicht. Zum Glück hat ihm der Umbau eine gut sortierte Werkstatt hinterlassen, in die er sich liebend gern verkriecht, um an der nächsten Idee zu basteln.

 

Und all die vielen Anderen …
die uns besonders in der Phase des Umbaus krass unterstützt haben und jetzt nur noch zum Urlaub machen vorbei kommen. Denn ohne eure Hilfe wäre dieses Projekt noch unmöglicher gewesen, als es ohnehin schon war. Der selbstlose Tatendrang, die Kompetenz in Sachen Bäume schneiden, Rohre verlegen, Tore errichten, Türen einsetzen, Boden verlegen, Wände verputzen, Kalkulationen optimieren oder Bauanträge schreiben – ihr wart das E-Fuel im Motor des “Hinterland Hostel”, ohne eure Unterstützung wären wir jetzt gar nicht hier. Wir lieben euch!